Zum Zentrum gehören:
Diemerstein ist ein Ortsteil von Frankenstein im Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald, westlich von Kaiserslautern.
Die Burg Frankenstein wurde erstmals 1146 als Schutzburg des Klosters Limburg erwähnt. Ihren Namen erhielt die Anlage durch die dort ansässigen Ritter von Frankenstein
In der Südwestpfalz, hoch über dem Ferienort Merzalben, thront die Burgruine Gräfenstein, Namenspatronin der Urlaubsregion „Gräfensteiner Land“.
Das markanteste Wahrzeichen des Tales, auf einem steil und mächtig hervorragenden Felskeil gelegen. Bereits 1100 bei Übergang in den Besitz des Hochstiftes Speyer wurde sie genannt.
Die Felsenburg des Wilo im Karlstal wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. In denfolgenden Jahrzehnten zählten die Herren von Wilenstein zu den bekanntesten Ministerialiendes Lauterer Raumes.
Die Heidelsburg ist eine ehemalige römische Verteidigungsanlage im westlichen Pfälzerwald. Sie liegt auf einem Felsrücken des Drei-Sommer-Berg 340 m ü.NN rechts oberhalb des Schwarzbachtals, 3 km südöstlich von Waldfischbach-Burgalben. Von der Burg sind noch die Reste zweier Tore, Treppen, Mauern und einer Zisterne erhalten.
Das markanteste Bauwerk Trippstadts ist das Barockschloss, die kleine Residenz im Pfälzerwald. Der Bauherr des Schlosses war Franz Karl Josef Freiherr von Hacke. Er war als Obristjägermeister mit der Herrschaft Wilenstein beliehen.